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Jugenddankopfer (JDO) 2016/17 fürs Kindernest. Sei auch du mit dabei:

jugenddankopfer klein*die 3 kann durch eine beliebige Zahl zwischen 1 und 9 ersetzt werden und betitelt somit den entsprechenden Spendenbetrag. Jeweils 0,17 € pro SMS gehen an den Mobilfunkanbieter, der Restbetrag kommt dem JDO und damit dem Kindernest zugute. Der Betrag wird über die Mobilfunkrechnung abgerechnet.

Hier sehen Sie die aktuellsten Neuigkeiten aus dem Kindernest, welche von unserer Kindernest-Fan-Seite auf Facebook hierher verlinkt wurden. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden über unsere Arbeit für die armen Kinder.

Allgemein:

Wir haben ein sehr schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2016, aber auch bewegende und emotional intensive Zeiten hinter uns. Bis zum Jahre 2015 hatten wir unsere Kinder nur mit Erklärung der Eltern genommen, was aber auf Dauer natürlich nicht geht. Es war als Übergang gedacht, bis das Heim seine Zulassung bekommt. Im Dezember 2015 bekamen wir dann die provisorische Lizenz und alle Kinder mussten das Kindernest verlassen. Denn wir begannen eine offizielle und damit rechtlich einwandfreie Zusammenarbeit mit dem staatlichen Jugendamt und bekamen von diesem Kinder vermittelt. Die ersten offiziellen Kinder sind nun auch schon 1 Jahr bei uns und entwickeln sich. Alle sind in Schule und Kindergarten und auch außerschulisch geht es mit dem Sport (Basketball und Schwimmen) sowie im Musikalischen (Piano, Gitarre, Schlagzeug und Gesang) weiter. 16 Kinder haben wir nun schon, die dauerhaft bei uns wohnen, nachdem wir zum Nikolaus 2016 die definitive Lizenz bekamen. In den kommenden Wochen möchten wir 2 Kinder zusätzlich aufnehmen und somit spätestens im Frühjahr unser Kinderheim voll belegt haben. Wenn man es im Herzen trägt, dann ist Nächstenliebe so einfach zu leben und man erreicht mit wenig so viel!

Was an uns herangetragen wurde und wir mit Dankbarkeit, Freude und ein bisschen „Stolz“ weitergeben möchten:

„Es gibt 1000 gute Gründe, das Kindernest-Zentrum zu unterstützen. Fünf davon sollten Ihnen unbedingt bekannt sein: 1. Das Kindernest ist keine Firma, sondern eine Arche für die Kinder, die sie mit Liebe aufnimmt und umsorgt. Es gibt darüber hinaus eine nachhaltige, breitgefächerte Hilfe, die viele Kinder erreicht. 2. Der Grund ihrer Arbeit ist reine Herzenssache und kein schlechtes Gewissen, Images oder Ego. 3. Ihre Erfolge und die sichtbar schnelle und gute Entwicklung der Kinder sowie ihr glücklich sein, spricht eigentlich für sich selbst. Dies wird Kindernest aber auch immer wieder von Behörden, anderen Werken, Besuchern und den Kindern selbst bestätigt. 4. Die Verwaltungskosten des Vereines liegen bei ca. 1%, da alles ehrenamtlich läuft und das meiste privat bezahlt wird. Jede Hilfe kommt also an und ist direkt vor Ort spürbar. 5. Aus dieser Herzenshaltung heraus hat das Team, was aus einem Teil des Vorstandes des Vereines besteht, alles in Deutschland verkauft und aufgegeben und ist ganz in das Kindernest-Zentrum nach Rumänien gegangen. Vor Ort leiten sie persönlich das Zentrum und sorgen für eine pädagogisch wertvolle Erziehung der Kinder sowie für eine adäquate Verwendung der Spendenmittel.“

Für alle, die ihn immer noch nicht gesehen haben sollten, möchten wir noch einmal auf den Film über das Kindernest, der im Rahmen der Sendung „Gott und die Welt“ in der ARD (und inzwischen auch auf anderen Sendern, wie 3Sat) gezeigt wurde hinweisen. Dieser TV-Bericht hat doch einiges ausgelöst. Sehr viele Menschen fingen an für uns zu beten und helfen uns finanziell monatlich, damit wir unseren dauerhaften Unterhalt bestreiten können. Wer diesen Film über unser Kindernest-Zentrum nicht gesehen haben sollte und dies nachholen möchte, kann diesen hier auf unserer Homepage unter „Öffentlichkeitsarbeit“ sehen.

Unser ganzes Herz und all unsere Kraft investieren wir, um diesen Kindern ein anderes Leben zu ermöglichen, können aber nur soweit helfen, wie wir selbst Unterstützung dafür erhalten, denn eigenes Vermögen haben wir nicht mehr - es ist bereits alles investiert. Aber so wie Georg Müller, beten und glauben wir und warten auf Gottes Versorgung zu seiner Zeit!

 

Die Erweiterung zum Kindernest-Zentrum:

2014 konnten wir ja unser direktes Nachbargrundstück (2.500 qm) erwerben, wo wir ein weiteres Gebäude für einen großen Gemeinderaum mit Cafe`, Kinderklubräume, 2 große Kindergartenklassen und 5 Appartement-Einheiten, als christliche Wohngruppen für unsere größeren Heimkinder errichten wollen. Das "Kindernest-Zentrum II"! Das Haus wird voll unterkellert und ca. 2.300 qm Wohnfläche haben. Der Gemeinde- und Allzwecksaal hat knapp 200 qm. Die Architektenpläne sind lange fertig und viele Voraussetzungen stehen. Wir haben einen Verein, mit allen Papieren für die soziale Arbeit, das Herz und Know-How, die nötigen Erfahrungen, die Leute und Liebe für diese Arbeit. Das Grundstück ist erworben und auch ein Grundstock für den Beginn des Hausbaues ist vorhanden. Leider mussten wir im Sommer bis Herbst 2016 unser "Kindernest-Zentrum I" komplett umbauen, damit wir endlich die Feuerwehrzulassung bekommen. Das hat natürlich ein großes Loch in die Finanzkasse gerissen. Ungeachtet dessen haben wir außerdem im Herzen, einmal das hintere Grundstück (5.000 qm) zu erwerben. Dieses wollen wir ja hauptsächlich zum Anbau von Kartoffeln, Mais und anderem Obst und Gemüse und eventuell sogar auch zur Viehzucht verwenden. Insgesamt wird das Kindernest-Zentrum auf knapp 10.000 qm erweitert. Wir nehmen weiter Land ein!

Das rote Grundstück ist nun unser heutiges, komplettes Kindernest-Terrain, mit knapp 5.000 qm. Das gelbe soll in Kürze dazu erworben werden und unser Kindernest-Zentrum auf knapp 10.000 qm erweitern.

 

Aktion "1 qm Zukunft": Diese Aktion rufen wir neu ins Leben! Und zwar aus den 2 folgenden Gründen: Einmal, konnten wir unser linkes Nachbargrundstück käuflich erwerben und wollen so schnell wie möglich mit dem Bau des 2. Gebäudes beginnen. Zum anderen, soll ein weiteres Grundstück dazu erworben werden. Neben unserem eigentlichen Kindernest-Land von inzwischen knapp 4.200 m2, wo unser Heim steht und das 2. Gebäude für Kindergarten, Kinderclub, den Wohngruppen für die älteren Kinder und dem Gemeinderaum entstehen soll, wollen wir das hintere Grundstück (ungefähr 5.000 m2) erwerben. Dieses wollen wir ja zum Anbau von Kartoffeln, Mais und anderem Obst und Gemüse und eventuell auch zur Viehzucht oder sogar zur Errichtung weiterer Heimgebäude verwenden. Insgesamt wird das Kindernest-Zentrum damit auf knapp 10.000 qm erweitert. Für diese beiden Anliegen bitten wir darum: Schenken auch Sie Zukunft! 1 m2 kostet € 10,00. Kaufen Sie für die Kinder einen oder mehrere m2 Zukunft, indem Sie die entsprechende Summe, je nach gewünschter Anzahl der m2, auf unser Vereinskonto unter dem Kennwort: "Aktion 1 qm Zukunft" spenden. HINWEIS: Sollte zwischenzeitlich der Bedarf gedeckt sein, behalten wir uns vor, die weiteren Spenden der qm für andere Bereiche des Kindernestes zu verwenden!

 

Sonstige Hinweise:  

Besuche im Kindernest: Natürlich freuen wir uns über Besuch im Kindernest. Von Paten, wie von Nichtpaten, von Spendern und Interessenten. Jeder ist willkommen. Allerdings möchten wir aus gegebenen Anlässen darum bitten, dass wenn der Besuch nicht ganz spontan und es möglich ist, man sich doch bitte vorher bei uns anmeldet und man sich so abstimmen kann. Das macht es dann uns und den Kindern leichter, sich darauf einzustellen. Auch aus gegebenen Anlässen und den Erfahrungen von befreundeten Heimen hier in Rumänien, möchten wir darauf hinweisen, dass es natürlich bei Besuchen und im Umgang mit den Kindern, die meist aus schwierigen und traurigen Verhältnissen kommen, bestimmte Richtlinien gibt, die wir alle einhalten müssen. In erster Linie zur Sicherheit der Kinder, was für uns an erster Stelle steht, auch wenn es leider nicht immer akzeptiert und verstanden wird. Dies schließt auch das Übernachten von Fremden im Kindernest mit ein, da wir keine Gästezimmer haben und aufgrund der traumatisierten Kinder, das Kindernest wie ein Sanatorium zu verstehen und zu führen ist. Ausnahmen sind natürlich Mitarbeiter und Praktikanten bzw. FSJ-ler. Auch aus Gründen des Schutzes für die Kinder ist es nicht möglich, einzelne Kinder aus unserem Kindernest heraus, alleine ins Ausland zu Urlaubs- und Ferienfahrten zu nehmen oder gar zu adoptieren. Wir sehen uns hier als große Familie und nicht als Auffanglager. Leider sind uns auch Fälle bekannt, wo schlechte Absichten dahinter standen und die Kinder eher erneutes Leid, als eine schöne Zeit erfahren mussten. Dies gilt es unter allen Umständen zu verhindern. Wir bitten alle um Verständnis und danken denjenigen, die selbstlos mit dem Herzen sehen!

Praktikum und FSJ: Für alle, die mit dem Gedanken im Herzen spielen, im Kindernest mal ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Langzeitpraktikum zu absolvieren: Wir suchen immer mal wieder eine weibliche Verstärkung im Rahmen eines FSJ oder längeren Praktikums, für den Zeitraum von mindestens 1 Jahr. Wenn jemand z.B. im September mit einer Ausbildung oder einem Studium anfängt und lediglich bis zu diesem Zeitpunkt kommen möchte, ist dies natürlich auch möglich. Alles andere hat aber keinen Sinn. Alle Bewerbungen bitte mit ausführlichem Lebenslauf mit Bild, den Vorstellungen über eine mögliche Hilfe im Kindernest sowie einer ausführlichen Beschreibung der Person, an eine unserer E-Mail-Adressen, unserer Fax-Nummer in Rumänien (0040-268 / 364221) oder postalisch an unsere Hauptstelle in Siegen (D) oder Brasov (RO). Wir freuen uns auf euch.

~ Praktikumsangebot ~

 

Adoption von Kindern im Kindernest?: Wer Kinder wirklich liebt, der wird es verstehen. In der Tat ist es so, dass es in Rumänien sehr viele arme Kinder gibt, die Hilfe brauchen. Für viele von ihnen, wäre es sicherlich ein Segen, adoptiert zu werden. Wir hier im Kindernest leben allerdings in einer großen Familie zusammen und die Kinder leben sich bereits nach wenigen Minuten, maximal Stunden so ein, dass sie nie wieder weg wollen. Sie haben hier wirklich alles und es geht ihnen sehr gut. Wir gelten als zumindest eines der besten Kinderheime Brasov`s, vielleicht sogar Rumänien`s, was den Kindern ein wirkliches Zuhause bietet. Und damit meine ich nicht (nur) die Konditionen, sondern gerade auch den familiären Umgang und was wir alles mit und für die Kinder machen. Ich denke, jeder wird nachvollziehen, dass man diese Kinder kaputt machen würde, sie da wieder heraus zu reißen. Es gibt so viele Heime, die eher bedenklich arbeiten. Tausende von Kindern sind zusätzlich in sehr armen Familien, teilweise Problemfamilien. Also aus dem Kindernest können keine Kinder adoptiert werden. Ehrlich gesagt, ist das auch nicht nötig und würde die Kleinen tief verletzen und wäre somit auch für uns sehr schwer. Ungeachtet dessen ist es wohl seit 2004/2005 rechtlich so, dass es einen Adoptionsstopp gibt. Das heißt, dass eine internationale Adoption von Kindern mit Wohnsitz in Rumänien nur noch durch die Großeltern möglich ist. Oder halt durch Ehepaare, die selbst einen festen Wohnsitz in Rumänien haben.

Sachspenden:  

Wir freuen uns sehr, über die rege Resonanz, was SACHSPENDEN betrifft. Durch die erneute Aufnahme von Kindern und die Hilfe in den anderen Arbeitszweigen, brauchen wir neben Kinderkleidung aktuell dringend Sachspenden, die den monatlichen Unterhalt entlasten. Also alles, was wir sonst hier kaufen müssten, wie Cornflakes, Brotaufstriche aller Art (Nutella, Marmelade, Honig, Zuckerrübensirup, Streichwurst und Streichkäse etc.), Kakao, Tee, Backzutaten, Zucker, Mehl, Gries, Reis, Batterien (9-V-Block, AA und AAA), Druckerpatronen (HP 920XL), Duschgel und Haarshampoo für Erwachsene und Kinder, Waschpulver, Reinigungsmittel, Mülltüten und Lappen sowie Futter für Hunde, Katzen und Fische. An Kinderkleidung brauchen wir derzeit besonders lange und kurze und lange Hosen, T-Shirts und Sweat-Shirts für Jungs ab Größe 146 und für Mädchen ab Größe 130 (gerne auch lange Röcke in den Größen 122-146). Außerdem Strumpfhosen und Leggings für die Mädchen, die sie dann unter den Röcken anziehen können. Schulrucksäcke für Jungen und Mädchen sind auch nicht genug vorhanden. Schuhe natürlich weiterhin alles (außer Babyschuhe). Besonders wichtig für uns sind zurzeit die Größen 31-43. An Schulmaterial können wir natürlich alles gut gebrauchen. Zurzeit besonders aber flüssigen Kleber und Klebestifte, A4-Zeichenblöcke mit dickerem Papier, A4- und A5-Mathe- und Deutschhefte (bitte keine besonderen Schulhefte, da Rumänien ganz andere Heftsysteme hat und wir diese hier kaufen müssen), weißes und buntes Kopierpapier, Naturpapierblöcke, Krepppapier etc., blaue Kugelschreiber, gute Anspitzer mit Auffangbehälter sowie Kinder- und normale Scheren. Außerdem Fuß- und Basketbälle sowie Spiele für draußen. Was alle Kinder sich immer wieder wünschen sind Fahrräder, Scateboards und Scooter-Roller. Aufgrund der schlechten Straßensituation am besten robuste Fahrräder, wie Mountainbikes o.ä. Sie können natürlich älter und gebraucht sein und Gebrauchsspuren haben, solange sie noch fahrtüchtig sind. Fahrräder können mit der Post oder mit Busunternehmen mitgeschickt werden. Kuscheltiere können wir zurzeit nicht gebrauchen, da wir viele Säcke bekommen haben und auch bereits verschenken konnten. Aber natürlich ist es so, dass es aus hygienischen Gründen nicht überall angenommen werden kann, wie im Krankenhaus zum Beispiel. Nur der Vollständigkeit halber gestatten Sie uns bitte auch hier die Anmerkung, dass wir natürlich neben den Sachspenden, auch sehr auf finanzielle Spenden angewiesen sind, um alle Unkosten zu begleichen. Denn die meisten Lebensmittel, Strom, Gas, Benzin, Wasser, Holz, individuelle Medikamente, Auto- und Hausreparaturen, spezielle Hefte, Bücher und andere Schulmaterialien etc. kann man halt leider nicht im Paket schicken. Schon ein kleiner monatlicher Beitrag hilft enorm. Man muss auch schauen, ob es effektiver ist, die Sachspenden zu kaufen und im Paket zu schicken, wo Porto dazu kommt, oder einen Betrag zu spenden, womit wir hier vielleicht sogar noch mehr kaufen können. Wenn Sie dennoch ein Paket schicken möchten oder vielleicht beides machen: BITTE KEINE PAKETE AN DIE DEUTSCHE HAUPTSTELLE ODER AN DIE DEUTSCHEN ZWEIGSTELLEN SCHICKEN! WIR HABEN KEINE LAGERMÖGLICHKEITEN IN DEUTSCHLAND. PAKETE MÜSSEN BITTE LEIDER DIREKT NACH RUMÄNIEN GESCHICKT WERDEN! VIELEN DANK FÜR IHR VERSTÄNDNIS! Es ist nicht nötig, Luftpostzuschläge zu bezahlen. Auf dem Landweg erreicht uns die Post etwa innerhalb von 2 Wochen. Eine kleine Packliste mit dem Inhalt wäre für uns sehr hilfreich.

Wir haben auch immer wieder Bedarf an Schuhen für unsere Kinder. Außerdem haben wir eine neue Verbindung zu einem Second-Hand-Laden. Der nimmt alle Schuhe, die wir nicht brauchen und gibt uns dafür Geld, womit wir hier z.B. Lebensmittel kaufen können. Also wer hat und möchte, kann uns auch gerne Schuhe für Erwachsene schicken. Fazit: Her mit all euren Schuhen! :-)

Wir haben einen sehr großen Schritt getan und endlich unsere Akkreditierung für unseren rumänischen Verein bekommen. Also die Zulassung vom rumänischen Staat, dass wir eine soziale Arbeit anbieten dürfen.

 

Ebenso haben wir für unser Kinderheim das Lizenzzertifikat erhalten. Also die Bestätigung vom rumänischen Staat, dass wir als offizielles Kinderheim anerkannt sind. Das abgebildete Zertifikat ist die provisorische Lizenz, die 1 Jahr gilt. Die definitive Lizenz bekamen wir am 06.12.2016, wo uns noch kein Zertifikat, sondern nur erst einmal die Kontrollbestätigung vorliegt. Die endgültige Lizenz brauchen alle privaten und staatlichen sozialen Einrichtungen, selbst Bürgermeister- und Sozialämter. Wir haben diese vor vielen anderen bekommen, die schon 20 Jahre und länger bestehen.

Wir freuen uns, dass wir ein tolles und starkes Team von insgesamt 16 Mitarbeitern sind. Natürlich nicht alle fest angestellt. Manche sind mit einem Dienstleistungsvertrag, mit einem Kooperationsvertrag oder ehrenamtlich mit dabei.

Viele haben gesagt, dass wir uns zuviel vorgenommen haben und dass sie erst einmal abwarten, was überhaupt passiert und wenn wir dann angefangen haben, würden sie uns unterstützen. Nicht ganz unverständlich. Aber ich denke alle, die unsere Arbeit seit längerer Zeit mitverfolgen werden sehen, dass es nicht bloss leere Worte waren. Wir haben immer im Glauben daran festgehalten, dass wir es schaffen werden. Und immer dafür gearbeitet und gekämpft!

Einige haben auch gefragt, wieso wir eigentlich nur in Rumänien helfen. Es gibt doch überall Not. Das ist richtig, aber anfangen muss man im Kleinen und an einer Stelle. Träumen kann man im großen Stil! Und deshalb gehen wir weiter und weiter. Und wir werden nicht anhalten, das ist ein Versprechen! 


alt


Im Jahre 2013 sind wir um weit mehr als 300% gewachsen und wachsen stetig weiter! Bereits jetzt schon haben wir, neben der eigentlichen Heimarbeit, die anderen Zweige, die wir halten und weiter ausbauen wollen. Im Jahre 2014 und 2015 ging es ebenfalls weiter Berg auf. Derzeit leben im Kindernest-Zentrum dauerhaft 16 Kinder. Anfang 2017 wollen wir diese Zahl auf 18 Kinder erhöhen und somit das Kinderheim voll belegen. Alle weiteren Zweige sollen weiter ausgebaut werden und vor allem wollen wir vorwärts gehen, was die Erweiterung des Kindernest-Zentrums angeht. Das Nachbargrundstück konnten wir bereits 2014 erwerben und die ersten Pläne für das neue Gebäude machen. In 2016 mussten wir einen großen Umbau für die Feuerwehr machen, sodass wir endlich die Autorisierung bekommen können. Das hat uns natürlich erheblich finanziell zurück geworfen. Aber das Grundstück haben wir, die Leute, das Know-How sowie die Grundpapiere, wie natürlich die Akkreditierung des rumänischen Vereines für soziale Arbeit. Der große Vorteil, dass wir selbst vor Ort sind und hinreichend Erfahrungen haben durch das "Kindernest-Zentrum I". Für den Neubau des "Kindernest-Zentrum II", werden wir die Avize und Genehmigungen so schnell wie möglich, am liebsten alles in 2017, einholen und weitere Anträge auf Unterstützung stellen. Je nach Unterstützungsresonanz wollen wir dann mit dem Neubau beginnen. Bei uns geht es wirklich "nur" um die Finanzen. Viele wollen so ein Zentrum aufziehen und es fehlt entweder das Herz, oder die Kraft, oder die Leute, oder die Papiere, oder die Erfahrung oder das Grundstück. Oder sogar mehreres, vielleicht sogar alles. Bei uns fehlt lediglich das Geld für den Hausbau und da haben wir auch schon ein Grundkapital.

alt

DIE VORAUSSETZUNG FÜR DEN AUSBAU DES ZENTRUMS UND DIE AUFNAHME WEITERER KINDER IST, DASS WIR DEN REGELMÄßIGEN UNTERHALT ZUSAMMEN HABEN. JEDER KANN EINEN KLEINEN "STEIN" DAZU BEITRAGEN, DAMIT DANN EIN SCHÖNES ZUHAUSE FÜR DIE KINDER DARAUS WIRD! LASSEN SIE UNS DIESES GEMEINSAM AUFBAUEN! WERDEN SIE JETZT DAUERSPENDER ODER SOGAR PATE! RETTEN SIE MIT UNS DIESE KINDERSEELEN! (s.auch "Wie kann ich helfen?")

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