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Jugenddankopfer (JDO) 2016/17 fürs Kindernest. Sei auch du mit dabei:

jugenddankopfer klein*die 3 kann durch eine beliebige Zahl zwischen 1 und 9 ersetzt werden und betitelt somit den entsprechenden Spendenbetrag. Jeweils 0,17 € pro SMS gehen an den Mobilfunkanbieter, der Restbetrag kommt dem JDO und damit dem Kindernest zugute. Der Betrag wird über die Mobilfunkrechnung abgerechnet.

Die einzelnen Arbeitszweige im Kindernest:

Wir freuen uns sehr, dass wir vor Ort inzwischen 6 Arbeitszweige haben, die alle sehr gut laufen. Auch wenn natürlich einige besser laufen oder schon weiter ausgebaut sind als andere, so haben doch alle schon wunderbare Früchte hervorgebracht. Wenn wir das 2. Gebäude auf dem Nachbargrundstück bereits hätten, könnten wir einige der Zweige längst ausgliedern und damit intensiver betreiben, da ganz andere räumliche Möglichkeiten vorhanden wären. Auch die monatliche finanzielle Situation spielt dabei natürlich eine entscheidende Rolle, denn alle Zweige fordern ihre Investitionen. Aber da uns die Hilfe so wichtig ist und der Bedarf einfach für sich spricht, arbeiten wir halt so weiter, mit den aktuellen Möglichkeiten, bis wir den Ausbau realisieren können.

Die Arbeitszweige sind im Einzelnen:


1. Gebets- und Hauskreis:

Da der Glaube und die Liebe Gottes der Grundstein unserer Arbeit ist, haben wir schon viel nach außen davon gesprochen und so viel Hoffnung und Segen bringen können, ja manchmal sogar schon Heilung und andere Wunder erleben dürfen. Dies rüttelt doch Einige wach und sie fragen weiter nach. So haben wir schon oft Nachbarn mit zum Gottesdienst genommen und sie kommen auch zu unserem Haus- und Gebetskreis. Mit einigen Freunden in Deutschland, Rumänien, der Schweiz und Amerika, haben wir es weiterhin auf dem Herzen, auch eine Gemeinde zu gründen, die ja dann ins neue Gebäude integriert wird, und sind da offen und freudig gespannt, was Gott wie tut. Wir sind jedenfalls bereit, uns führen zu lassen.

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2. Das Kinderheim:

Das Heim für bedürftige Kinder ist der Kern unserer Arbeit und des ganzen Kindernest-Zentrums. Hier können Kinder dauerhaft oder zumindest für längere Zeit ein Zuhause finden und bekommen alles, was sie brauchen. Ein Dach über dem Kopf, Hygiene, Nahrung, Kleidung, Essen, medizinische Versorgung, Betreuung und Bildung. Auch eine Versorgung mit Berufsausbildung und einem Arbeitsplatz wird angestrebt. An vielem müssen wir natürlich mit den Kindern arbeiten, weil sie das Meiste nicht kennen, was für uns normal ist. Und genau dafür sind wir da ... und es trägt Früchte!

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3. Kinderclub und Suppenküche:

Die Kinder aus der Umgebung kommen und spielen mit unseren Heimkindern und bekommen Hilfe, soweit es uns möglich ist. Die Betreuung der Kinder ist für sie ein Geschenk und sehr wertvoll, da sie das nirgends sonst haben. Ansonsten bekommen sie, und manchmal auch andere Bedürftige aus der Nachbarschaft, eine warme Mahlzeit, Obst, was Süßes oder auch nur einen Becher Wasser. Außerdem helfen wir bei den Hausaufgaben und der allgemeinen Bildung. Für diesen Zweig Kinderclub und Suppenküche können wir derzeit nicht mehr tun, in den vorhanden Räumlichkeiten und dem derzeitigen monatlichen Budget.

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4. Kindergarten- und Schulhilfe:  

Unser 2. Hauptgebäude des Kindernest-Zentrums, welches für diesen Arbeitszweig hauptsächlich geplant ist, konnten wir ja leider noch nicht realisieren. Den Arbeitszweig Kindergarten- und Schulhilfe allerdings schon, der bereits sehr intensiv läuft. Er dient zum einen dazu, die kleineren Kinder, die meist nie in einem Kindergarten waren, auf die Schule vorzubereiten. Außerdem bekommen unsere Schulkinder Hausaufgaben- und Nachhilfe. Für unsere Heimkinder, aber auch für die Kinder aus der Umgebung, haben wir einen größeren Raum als Klassenzimmer eingerichtet, bis das 2. Gebäude steht und eine studierte Lehrerin, angestellt. Ein paar Beispiele: Larisa (9 Jahre) und Ionut (11 Jahre) wurden von unserer pädagogischen Fachkraft hier bei uns im Kindernest auf die Schule vorbereitet, sodass sie jetzt in eine normale Schule, Ionut sogar auf die deutsche Schule, gehen können. Normalerweise müssten sie alle von Anfang an in der normalen Schule gewesen sein, aber da sie nie im Kindergarten waren und in der rumänischen Schule ohne Förderung durchgeschliffen wurden, hätten sie das gar nicht geschafft. Bei uns haben sie erst einmal gelernt, was die Farben sind und wie man bis zehn zählt. Der kleine Paul (4) wurde hier im Kindernest auf den Kindergarten vorbereitet, dass er es mal einfacher in der Schule hat. Alle anderen Kinder gehen ebenfalls in den Kindergarten bzw. zur Schule. Dieser Zweig hat sich also auch weiter entwickelt, trotz der eingeschränkten Möglichkeiten.

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Auch die Kinder untereinander helfen sich so toll und bringen sich gegenseitig etwas bei. Hier: Hilfe beim Zählen lernen. Die meisten Kinder, die eigentlich schon in der Schule sein müssten, lernen bei uns jetzt in harter Arbeit bis zehn bzw. dann bis zwanzig zählen.

5. Hilfe im Dorf und Umgebung:

Schon von Anfang an hatte das Kindernest auch die Hilfe außerhalb vom Kindernest-Zentrum auf dem Herzen. Regelmäßig geben wir Spielzeug, Kuscheltiere, Kleidung, Möbel und andere Sachspenden an Bedürftige raus. Auch von etlichen Sonderaktionen, wie z.B. die Abwassergrube, die wir für unsere Nachbarn gegossen haben, wurde ausführlich berichtet und auch im Anschluss haben wir ihnen beim Herrichten des Badezimmers geholfen. Wir haben uns zur Pflicht gemacht, neben dem „normalen“ helfen und den Sonderaktionen, regelmäßig armen Familien eine große Tüte Grundnahrungsmittel zukommen zu lassen. 

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6. Straßenkinderarbeit:

Mit unseren großen Kindern, gehen wir regelmäßig in die Innenstadt von Brasov, zum Bahnhof oder an andere zentrale Orte, wo Straßenkinder und Kinder aus den Slumgebieten sind. Auch in Codlea, wo einige unserer Kids zur Schule gehen, sind wir aktiv und helfen wo wir können. Oft sind sie ohne Hoffnung und freuen sich über jede Aufmerksamkeit (wenn man die Augen von Sorin, 8 Jahre, sich auf dem Bild anschaut, die sagen alles!). Wir erzählen ihnen, dass sie etwas wert sind und sich geliebt fühlen dürfen. Wenn nicht von der eigenen Familien, dann wenigstens von Jesus, der immer für sie da ist, wenn sie ihm vertrauen und dass auch wir sie lieben, so wie Jesus uns liebt. Aber natürlich helfen wir ihnen auch mit Essen und Medikamenten und manchmal nehmen wir sie sogar bei uns auf. Oft haben wir aber einfach nur Gemeinschaft. Sie freuen sich immer sehr, uns zu sehen. 

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Das ist Madalin (9). Ihn treffen wir oft mit seiner Schwester und seinem Bruder. Er und seine 6 Geschwister haben nichts zu essen und dazu hat er noch einen verkrüppelten Arm. Wir kauften ihnen hier viele Grundnahrungsmittel und sagten ihm, dass er geliebt und wichtig ist. Wenigstens geht er zur Schule. 2 andere Mädchen (Alina 11 und ihre Schwester Cristina 7), die wir in Codlea wieder trafen, lässt die Mutter nicht in die Schule, weil sie lieber betteln sollen.

 

 

Monatlicher Unterhalt des Kinderheimes und allgemeine Finanzsituation der anderen Arbeitszweige:   

Zurzeit stehen uns 90% des Bedarfes für das Kinderheim durch Dauerspender zur Verfügung. Der Rest des Bedarfes fürs Kinderheim und die Ausgaben für die anderen Arbeitszweige, finanzieren wir aus Einmalspenden. Wir freuen uns über jeden Euro. Vielleicht auch, weil wir jeden einzelnen Euro ganz direkt hier vor Ort merken. Für z.B. € 1,00 können wir 2 Brote, 2 Liter Milch, eine Packung Klopapier, ein Schulheft oder eine Zahnbürste kaufen. Ob einer jetzt also EUR 15,00 monatlich spendet oder sogar EUR 20,00, den Unterschied merken wir ganz deutlich.

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Oft denkt man in Deutschland: „Naja, die EUR 5,00 mehr …“! Oder man unterschätzt sogar den Unterschied, ob einer überhaupt einen Dauerauftrag über EUR 2,00 oder EUR 5,00 macht oder sich lieber schämt und gar nichts macht. Ihr seht aber, was das hier wert ist. Mit EUR 5,00 können wir 5-6 Brote kaufen oder den Weg nach Brasov zum Einkaufen und zurück finanzieren. Dazu kommt, dass wir immer so um 1% Verwaltungskosten haben, weil alles in Deutschland ehrenamtlich geht. Lediglich mal ein Buchhaltungsprogramm, ein paar Flyer oder eine Kontoführungsgebühr bezahlen wir administrativ. Wir möchten euch auf keinen Fall bedrängen, denn sonst wäre es keine Liebesgabe. Aber wir möchten euch aus gegebenem Anlass einfach mal aufzeigen, was selbst € 1,00 für uns im Monat bedeutet. Prüft doch mal, ob ihr es auf dem Herzen habt, einen ganz kleinen Dauerauftrag mit € 2,00 oder € 3,00 oder € 5,00 zu machen. Selbst € 1,00 monatlich ist ein Segen. So ist es doch auch, wenn man einem anderen Menschen ein Lächeln schenkt oder ein liebes Wort sagt. Ist das einzelne Wort nichts wert, nur weil man es nicht aller 5 Minuten sagt oder es kein 1 Stunden-Monolog ist? Manchmal ist ein einzelnes Wort mehr wert, als 1.000 Worte. Eine neue Dauerspenderin hat wie folgt reagiert:    

„ … danke für die herzlichen und erklärenden Worte. Wenn mit so wenig schon so viel bewirkt werden kann, spenden wir gern. Genau, auch bei uns war es ein Gefühl der Scham, so "wenig" zu geben. Danke, dass Du uns bestärkt hast, dass das nicht so ist. Hier in Deutschland lebt man so im Überfluss, dass es so selbstverständlich ist, dass immer alles da ist, auch für die Kinder. Ich richte nachher einen kleinen Dauerauftrag ein und bin glücklich darüber, dass es wirklich dort ankommt, wo es gebraucht und geschätzt wird. Es ist wunderbar, was Du dort tust. Herzliche Grüße von uns allen und Gottes Segen … “

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